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Umzug Hauswarte

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Mieter,

ab 01.10.2017 sind die Hauswarte des WOBA-Bestands in unserem neuen Hauswartstützpunkt am Bötzower Platz 16 in 16515 Oranienburg anzutreffen.

Auch die Sprechzeiten der Hauswarte ändern sich wie folgt.

Montag, Mittwoch, Freitag      11.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Dienstag                                 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Donnerstag                             15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Im Fall einer Havarie wie Stromausfall, Heizungsschäden, Wasserrohrbruch oder in anderen Notfällen, wenden Sie sich bitte während den Geschäftszeiten, wie gewohnt, an die Hauswarte in Ihrem Wohngebiet. Unsere Hauswarte und Hausmeister übernehmen ab dem 01.10.2017 die Notrufbereitschaft. Sofern ein Havariefall außerhalb der Geschäftszeiten auftritt, sind nicht wie bisher, die am Hausaushang angegebenen Firmen zu kontaktieren, sondern die Notrufnummer Tel. 0173 3174616 zu wählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre WOBA

Wohnkomfort steigern. Im Städtebau Akzente setzen. Gemeinsinn bewahren.
Seit 1990 verwaltet und betreut die Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA) Wohnungen und Grundstücke im Stadtgebiet von Oranienburg. Als kommunales Unternehmen ist unsere Tätigkeit langfristig auf die Sicherung einer sozialen und bezahlbaren Mietstruktur ausgerichtet. Im Bereich der altengerechten Wohnungsversorgung verfügen wir darüber hinaus über ein besonderes Angebot.

 
Die Geschäftsstelle befindet sich in unserem Verwaltungsgebäude in der Villacher Straße 2. An mehreren Orten im Stadtgebiet unterhalten Hauswarte und Hausmeister ihre Büros. Das sichert kurze Wege in vielen Wohnungsfragen.

Zu vermieten: Stadtvillen am Schlosshafen


Eingerahmt vom Oranienburger Schloss und der Havel auf der einen Seite und dem Oranienburger Stadtzentrum auf der anderen Seite entstanden unweit vom Oranienburger Schlosshafen 5 Stadtvillen mit insgesamt 47 Wohnungen, die keine Wünsche offen lassen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Ansprechpartner aus dem Bereich Wohnungsvermittlung.
 

Eingerichtet: Mieter und Untermieter unter einem Dach

 

Die komplett modernisierten 55 Wohnungen in der Kanalstraße 58 bis 62 sind äußerlich eine Augenweide: Mit farbenfrohen Fassaden und vorgesetzten, hochmodernen Aufzügen auf der einen sowie großzügigen Balkonen auf der anderen Seite, ist der ehemals triste Wohnblock aus Vorwendezeiten nicht wiederzuerkennen. Der Kostenaufwand der Koplettsanierung beträgt insgesamt 5,5 Millionen Euro. Die Baumaßnahmen begannen vor gut einem Jahr und schlossen Ende April mit einer mehr als zweimonatigen Verzögerung ab. Diese Zwangspause war Folge eines Baustopps. Der Grund: Es wurden in den Fugen der Fassade brütende Mauersegler entdeckt. Demzufolge mussten die Arbeiten bis zum Schlüpfen der Jungen dieser schützenswerten Vogelart unterbrochen werden. Und nicht nur das! Auch sie erhielten im Zuge der Modernisierung mit 70 Nistkästen aus Faserzement ein neues Zuhause. Inzwischen kündigen die WOBA-Untermieter, die ihr halbes Leben im Flug verbringen und von ca. Ende April bis Mitte Juli nisten, längst auch in der Kanalstraße den Sommer an. Dort haben sich alle Bewohner inzwischen ihr "Nest" eingerichtet.

Wir sind jetzt digital!

 

 

Die Digitalisierung der Mieter- und Hausakten ist in vollem Gange. Das Projekt startete im April 2016 und setzte sich im Dezember mit einem Schulungs-Workshop fort, an dem das gesamte Verwaltungs-Team teilnahm. Die Mithilfe aller Kollegen war gefragt, jedem war bewusst, dass er in diesem Veränderungsprozess eine wichtige Rolle spielt und sein Wissen sowie seine Erfahrung mit einbringen muss, damit sich alles reibungslos, effizient und kostengünstig wie möglich umsetzen lässt. Zu Beginn ging es darum, den Bestand der Mieterakten in Papierform zu analysieren und zu überlegen was man wie damit machen will, um am Ende mit einer perfekten Mieterakte aufwarten zu können.

Der Weg zur perfekten digitalen Mieterakte

"Die perfekte digitale Mieterakte ist immer vollständig, stets aktuell, schnell abrufbar, weitestgehend rechtssicher, multifunktional einsetzbar und in den kompletten Arbeitsablauf aller Fachbereiche unserer Wohnungsbaugesellschaft einbezogen", formuliert Projektleiterin Nancy Hanke mühelos die Anforderung, die zugleich das Ziel der WOBA sichtbar macht.

Januar 2017: Wohnungsabnahme und -übergabe nun mobil!

Seit Anfang des Jahres erfolgt die Wohnungsabnahme und -übergabe nun nur noch mobil - sprich digital mit dem Tablet direkt vor Ort. Das vorher fünfstellige Papierprotokoll, in dem von der Steckdose über den Zustand der Räumlichkeiten bis hin zur Anzahl der übergebenen Schlüssel alles Wichtige erfasst ist, wird nun online mit dem Tablet aufgenommen, unterzeichnet und dann per E-Mail an den Mieter verschickt. Das geht sehr viel schneller als früher und die meisten Mieter sind dankbar dafür. Und was passiert, wenn ein Mieter keinen Computer besitzt? Das ist die Ausnahme, so Hanke. In diesem Fall bekommt der Mieter selbstverständlich alles wie vorher in Papierform per Post zugeschickt.

In Rekordzeit digitalisiert: Altbestand der rund 5000 Mieterakten!

Dennoch ist das Projekt noch nicht abgeschlossen. Die bisher erstellten digitalen Mieterakten beziehen sich nur auf die aktuellen Bestände seit Ende des letzten Jahres. Es sind noch längst nicht alle der rund 5000 alten Papierakten unserer Mieter in ihre digitale Form gebracht. "In einer Ausschreibung haben wir den Dienstleister gefunden, der diese Scan-Aufgabe in kürzester Zeit sach- und fachgerecht sowie vertraulich im Umgang mit unseren Mieterdaten erledigt", betont die Projektleiterin. Dieser Prozess wird demnächst abgeschlossen sein. Dann braucht kein Mieter mehr am Telefon auf Antwort warten, weil es heißt: "Moment mal bitte, ich muss erst die Mieterakte holen."